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Es gab eine Zeit, da nutzen die meisten Internet-User einen Browser namens Netscape Navigator, um im damals jungen Medium Internet herumzusurfen und eMails zu empfangen. Heute hat der vorinstallierte Browser Internet Explorer einen Gebrauchsanteil von über 90 % erreicht. Doch der allgegenwärtige Explorer kam und kommt immer wieder wegen Sicherheitslücken in negative Schlagzeilen. Eine qualifizierte Person soll sogar mal gesagt haben: "Man sollte den IE nicht in einer feindlichen Umgebung einsetzen, z.B. nicht im Internet". Der veraltete Netscape 4.x ist bei den heutigen Ansprüchen kein geeigneter Seiten-Browser mehr, obwohl sein eMail-Client auch heute noch sehr funktionell ist. Doch Netscape's Erben formieren sich als Mozilla.org um etwas modernes und stabiles zu schaffen. Auch die norwegische Softwareschmiede Opera entwickelt tatkräftig an ihrem gleichnamigen Browser. neue Browser hat das Land eMail-Clients Die oben genannten Alternativ-Browser haben, im Gegensatz zum IE, ein eMail-Programm bereits eingebaut. Und dies kann sich bei Opera ab Version 7 und bei Mozilla ab Version 1.4 mit Junk-Filter (Erkennung von Spam-Mails) wirklich sehen lassen. Beim Mozilla-Projekt ist man gerade dabei, aus dem Browser und dem Mail-Client wieder getrennte Anwendungen zu machen. Dies soll angeblich ein schlankeres Programm-Design ermöglichen und einen Performance-Vorteil bringen. Das eigenständige Mozilla-Teilprogramm soll demnächst einfach "Mozilla Mail" genannt werden, heißt im Augenblick noch Thunderbird. |