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| WLAN absichern und ungebetene Gäste aussperren WLAN-Router sichern Ihren WLAN-Router müssen Sie zuerst absichern, damit sich niemand an dessen Konfiguration zu schaffen machen kann.
Ändern Sie deshalb zuerst das Passwort zum Login in den Router. Aber Achtung: Bei akuter Vergesslichkeit
können Sie das Passwort nur durch einen Hardware-Reset des Routers auf den Werkszustand zurückstellen. WEP-Verschlüsselung einsetzen Eine recht wirksame Methode vor ungebetenem Mitlesen in einem Funknetz ist die WEP-Verschlüsselung (Wireless Equivalent Privacy). Meist wird eine Verschlüsselung mit 40 (64) oder 104 (128) Bit angeboten. Einige Geräte arbeiten auch schon mit 232 (256) Bit. Bevor Sie sich auf eine Verschlüsselungsart festlegen, sollten Sie sichergehen, dass alle an das Netz angeschlossenen Geräte die gewünschte Verschlüsselungsart unterstützen. Bietet ein Gerät nur einen 64 Bit-Schlüssel an, müssen Sie den Acess Point (AP) oder Router ebenfalls auf 64 Bit festlegen, um eine Kommunikation zu ermöglichen. Für ein privates Netz genügt meist schon ein 64 Bit-Schlüssel. Die Einstellungen zur Verschlüsselung finden Sie unter dem Menüpunkt "WEP" bzw. "WEP-Encryption" oder "Advanced" bzw. "Professional". Einige Geräte unterstützen Sie bei der Erstellung eines WEP-Schlüssels mit einem Key-Generator. Dazu geben Sie eine Phrase vor, woraus das Programm automatisch einen Schlüssel generiert. Anderenfalls müssen Sie einen Schlüssel manuell festlegen. Bei eingestellter 64 Bit-Verschlüsselung ist dieser 10 Zeichen lang, bei 128 Bit schon 26 Zeichen. Die Schlüssel dürfen aus einer beliebigen Kombination aus Zahlen (0 bis 9) und einigen Buchstaben (A bis F) bestehen. Unbekannte Computer aussperren In einem überschaubaren privaten Netzwerk dürfte feststehen, wieviele Clients sich mit dem
Router verbinden. Somit bietet sich eine weitere Möglichkeit das WLAN abzusichern:
Unbekannten Geräte können vom eigenen WLAN-Verbund ausgeschlossen werden.
Dies ist über die sogenannte MAC-Adressierung (Media Access Control) problemlos möglich.
Jede Netzwerk-Hardware besitzt eine solche eindeutige MAC-Adresse.
Auf einigen Geräten findet sich ein Aufkleber, auf dem die jeweilige MAC-Adresse aufgedruckt ist.
Kennen Sie die MAC-Adresse nicht, so können sie die Adresse dennoch in Erfahrung zu bringen: Tipp: Verschiedene Kanäle mit verschiedenen Stärken Ich selbst hatte in meiner Wohnung das Problem, dass trotz kurzer Distanz zwischen Router und Client-PC nur eine sehr schwache Verbindung zustande kam, die zeitweise sogar immer wieder abriss. Dieses Problem konnte ich durch einfaches Umstellen des Kanals im Router beheben. Vermutlich hatte ein anderes Gerät (z.B. Kühlschrank, Heizung, etc.) eine ähnliche Frequenz abgestrahlt und somit das WLAN-Signal stark gestört. Weitere Themen: ImproveTCP: Software zur Optimierung der Netzwerk-Einstellungen DSL als Quasi-Standleitung: Webserver-Software für den Heimserver/Homeserver |